object(WP_Post)#6547 (24) { ["ID"]=> int(170) ["post_author"]=> string(1) "5" ["post_date"]=> string(19) "2018-02-18 06:29:44" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2018-02-18 05:29:44" ["post_content"]=> string(17842) "Du bist der Souverän. Es ist Dein Geld, Deine Zukunft und Dein Spaß! Kaufe was Du willst und wieviel Du willst. Am besten natürlich mit viel Geld. Um Geld zu haben, musst Du allerdings bei einem Punkt besonders aufpassen: Beim Kauf von Finanzprodukten. Wenn Dir Freunde Ratschläge geben oder Finanzleute Dir was andrehen wollen prüfe am besten die folgenen sechs Fallsticke.   1. Denke an Dein ganzes Vermögen, nicht nur an Zahlen! Geld ist nur ein Teil Deines Vermögens. Beziehe Deine Persönlichkeit, Deine Zeit, Deine Beziehungen und Deinen Job mit in die Planung ein. So kannst du Potentiale heben und bei der Geldanlage vielleicht ganz andere Ziele verfolgen, als es andere tun. Zum Beispiel kannst Du Geld langfristig anlegen, weil Du kurzfristig die Power hast, Dir auch so genug zu gönnen. Du kannst für später vorsorgern, indem Du in wirklich leistungsfähige Geldanlagen investierst.  Du hast dann auch weniger Angst vor kurzfristigen Schwankungen Deiner Investments. Diese sind sehr oft der Preis für langfristigen Erfolg. So funktionieren die Finanzmärkte. Langfristige Power gibt es nur für die, denen kurzfristige Entwicklungen egal sind. Und wenn Du  zum Beispiel ein Erwebsvermögen von einer halben Million Euro hast, was musst Du Dich da um die kurzfristige Preis-Schwankung einer Investition von 10 Tausend Euro sorgen? Als Erwerbstätiger im mittleren Alter hast Du normalerweise ein Erwerbsvermögen von einer halben Million. Wahrscheinlich denkst Du jetzt, wovon redet der Typ? Warum sollte ich ein Erwerbsvermögen von einer halben Million Euro haben? - Ganz einfach. Weil Du arbeitest. Denke doch mal daran, was für Gehaltszahlungen Dich in der Summe noch erwarten. Davon musst Du Deine Lebenskosten bezahlen, das ist klar. Wenn Du es aber richtig machst, bleibt davon eine Menge für Dich über. 2. Wer berät Dich? Achte auf die Quelle Deiner Informationen! Überall gibt es Angebote und jeder hat einen Rat für Dich. Aber wie kannst Du Dich orientieren, so dass auch wirklich das beste für Dich dabei heraus kommt? Wie kannst Du Dich mit einfachen Mitteln vor den größten Fehlern schützen und auch mal wirklich Geld so investieren, dass Du etwas gewinnst, nicht nur Deine Bank? Du willst eigentlich keine Produktinformationen von Versicherungen und Beratern, sondern Wissen, das Dir dabei hilft, Dein Geld soverän zu überblicken. Du willst verstehen, was damit wirklich passiert, warum es so und nicht anders läuft und Du willst selbst verantwortlich dafür sein. Andererseits kannst Du Dich auch nicht jeden Tag damit herumschlagen. Vermutlich bist Du auch manchmal überfordert. Du brauchst unabhänggige Experten, die Dir etwas raten, so dass Du Dich nicht ständig darum kümmern musst. Aber: 99,9% aller professionellen Berater wollen damit Geld verdienen. Das bringt das Wort professionell so mit sich. Logisch, oder? Heißt: Wer kein Laie ist und nicht gerade Deine Frau oder Dein Mann, Dein Sohn oder Deine Tochter, der berät Dich nur weil er daran verdient. Das ist gut so, denn Du willst ja, nehme ich an, keine Laienberatung und keine Laientipps. Laien haben nicht die Zeit sich im Finanzdschungel besser auszukennen, als Du selbst. Laien haben zu vielem eine Meinung und sicher auch die ein oder andere Erfahrung, aber ob sie echten Durchblick haben? Durchblick braucht es schon, bei all den Produkten, Risiken und Chancen die das Thema Geld mit sich bringt. Da hängt oft die ganze Lebensplanung dran, nicht nur die vielen Urlaube und all das Vergnügen, das man sich mit Geld kaufen kann, sondern auch die Ausbildung der Kinder, und die Fähigkeit, kommende Rechnungen ohne Sorgen bezahlen zu können. Kurz: Es geht um viel. Also muss es ein Profi sein. Doch Profis verdienen in den allermeisten Fällen an der Provision von Produkten, die sie Dir verkaufen! Das ist ok, aber könnte es da eventeull einen Interessenskonflikt geben? Kann es passieren dass Dir der Berater nur das rät, was für ihn selbst am besten ist? - Ja. Das ist sogar der Regelfall. Ich spreche oft mit Bankern, die froh sind, aus der Mühle heraus zu sein. Als sie noch Kunden "beraten" haben, fühlten sie sich wie im Hamsterrad. Der Druck war groß, Provisionen zu machen. Und Provisionen kommen durch Wechsel von Produkten und Auswahl von Produkten, die eine hohe Provision an die Berater und Ihre Institutionen zahlen. Das Wohl des Kunden steht da manchmal nicht immer so im Vordergurnd. Und ich rede hier von wirklich lieben Menschen, die mir das erzählt haben. Heute sind sie in guten Positionen, auch deshalb, weil sie für sich einen anderen, besseren Weg gefunden haben, aber das ist nicht leicht und viele Berater sind nunmal abhängig von Gehaltszahlungen ihrer großen institute. Das ist verständlich und menschlich. A: Es gibt auch Berater, die sich unabhängig nennen, aber in wirklichkeit doch ein ziemlich eingeschränktes, oft von oben vorgegebenes, Produktangebot haben. Also nicht so das, was man sich vielleicht vorstellt. B: Dann gibt es aber auch die seltene spezies der wirklich unabhängigen Berater. Manche von Ihnen Arbeiten sogar auf Honorarbasis. Denen sind Provisionen egal und das ist ein Vorteil für Kunden. C: Außerdem gibt es Leute, die gar nicht beraten dürfen. Dazu gehöre übrigens ich. Ich darf Privatleute nicht beraten, nur Institutionen. Das liegt daran, dass ich als Fondmanager verantwortlich bin und der Bereich in Deutschland streng reguliert ist. Privatanleger darf ich als Buchautor und Wissenschaftler in Finanzthemen nur informieren. Dehalb ist das hier keine Beratung! Ich kann keine individuellen Ratschläge erteilen. Ich kenne ja auch nicht die spezielle Situation in der Du bist. Ich kann aber allgemeine Orientierung geben. Und das tue ich hier als Insider. Du brauchst gute Berater und gute Informationsquellen. Dann ist es mit der richtigen Strategie nicht schwer Deine Finanzen zu verbessern. Leider vertrauen viele Menschen "suboptimalen" Strukturen. Es ist aber wichtig, sich klarzumachen, dass es meistens genau darauf ankommt! - Wenn Du wissen willst ob Dein Zug verspätung hat, wen fragst Du dann? Den Schaffner oder das Internet? - Richtig, das Internet. Denn die Schaffner machen ja auch nix anderes als da schauen. In vielen Dingen können sie Dir weiter helfen, aber wenn es nur darum geht herauszufinden, wann die Züge fahren, nutzen sie dieselben Informationsquellen wie Du. Stell Dir vor sie ließen auch noch die meisten Züge aus, weil sie nur von zehn Prozent Provisionen bekämen. Und was wäre, wenn gerade die Züge, die sie erwähnen die unpünktlichsten wären? Jemand, der nur aufgrund von Provisionen Empfehlungen macht ist kein Experte. 3. Lasse echte Experten für Dich arbeiten! Es gibt Möglichkeiten, Expertenwissen effektiv für sich zu nutzen. Dabei geht es nicht nur um Beratungsgespräche, sondern um Instrumente, mit denen man automatisch von Expertenwissen profitiert. Fonds zum Beispiel, jedenfalls diejenigen, die aktiv gemanagt werden. Eine Andere Möglichkeit ist die, selber zum Experten zu werden. Dieser Weg ist lang, kann sich aber lohnen. Laienhaft sein Glück zu versuchen kann auch Spaß machen, aber auch teuer sein. Und so wirklich effektiv ist es nicht, alles selber machen zu wollen. Selbst Autofreacks schrauben gerne an ihren Autos herum, bauen sich aber eigentlich niemals das ganze Auto selber. Arbeitsteilung bestimmt nunmal unsere Welt. Selbst bei unsere "Hobbies". Den Hauptteil unserer Finanzen sollten wir deshalb vielleicht trotz aller Fallstricke lieber Experten überlassen. Im Internet sieht man ja viele davon. Ich frage mich manchmal, was ehemalige Fernsehmoderatoren bzw Nachrichtensprecher dazu veranlasst irgendwelche fiktiven Geldbeträge mit Aktien zu versprechen oder Marktentwicklungen vorherzusagen. Haben die keine Andere Möglichkeit Geld zu verdienen? Oder glauben die wirklich daran, dass es möglich ist, ohne viel Nachzudenken "diese fünf Topaktien" oder ähnliches auszuwählen? Solche Galleonsfiguren nutzen das Vertrauen aus, das Ihnen die Menschen schenken, weil sie sie öfter im Fernsehen gesehen haben. Im Fernsehen waren sie aber nicht als Experte sondern als Moderator. Das ist auch eine Leistung, aber eine Leistung anderer Art. Sie sind deshalb noch lange keine Experten. Natürlich können Menschen im Laufe der Zeit zum Experten für etwas werden. Aber diese Angebote in Internetwerbeanzeigen halte ich persönlich für sehr unseriös. Das sieht man schon an der Aufmachung und an den unhaltbaren Versprechungen. Experten erkennt man daran, dass sie zumindest mal nicht nicht einfach behaupten, sie kennen eine Formel mit der man in soundsoviel Tagen Millionär wird. Statdessen wissen Sie, was sie nicht können und sind zurückhaltend mit Versprechungen. Zurückhaltung allein reicht aber auch nicht. Der zweite Punkt, der einen Experten kennzeichnet ist Unabhängigkeit. Der Dritte dann echte Qualifikation. Was nützt Dir unabhängigkeit und Zurückhaltung, wenn einer keine Ahnung hat?  Qualifikation ergibt sich aus Bildung und Erfahrung. A: Zurückhaltung B: Unabhängigkeit C: Qualifikation Diese drei Punkte sollte jemand mitbringen, dem man in einer Sache vertraut. Mindestens. 4. Prüfe Deine Ergebnisse! Es ist nicht viel Aufwand, seine Finanzen im Griff zu haben. Mit ein paar Handgriffen lassen sich schon gewaltige Verbesserungen erreichen. Möglicherweise ineffektive Spaarverträge kündigen. Teure Immobilien meiden. Endlich mehr Geld zurücklegen durch regelmäßige Überweisungen auf ein eigenes zweites Konto. Investition in wirklich produktives Kapital, zum Beispiel Aktien oder Aktienfonds. Wichtig ist, alle paar Jahre zu überprüfen, ob die ausgewählten Investments auch was bringen. Nicht bloß Augen zu und durch.  Sonst vergeht wertvolle Zeit, ohne dass sich Deine Vermögenslage verbessert. Das muss nicht sein. Jahrelanges laufen lassen ist kein Problem, aber alle paar Jahre ist es gut, mal zu schauen wie es läuft. Falls es nicht gut läuft kannst Du mal ein "ernstes Wörtchen"  mit Deinem Berater reden. In einem freundlichen Gespräch finden sich dann sicher andere Lösungen. Auch wenn Du im "Selbstversuch" nach eigener Laune investierst, solltest Du Dich von Zeit zu Zeit ehrlich fragen, ob Du Wert geschaffen hast, oder ob andere, die Du für Dich kaufen kannst, aufgrund ihrer Expertise mehr geleistet hätten. 5. Folge nicht der Gier Was haben sich nicht alle gefreut, als sie dachten, damit können sie ganz schnell Geld verdienen: Vor 20 jahren waren es Technologie-Aktien und jetzt sind es Krypto-Währungen. Das böse Erwachen folgt dann hinterher. Auf solche Weise sein Geld zu verlieren ist ganz unnötig! Es ist immer das gleiche Muster. Aufstieg und Fall. Der Aufstieg macht gierig. Der Fall tut dann weh. Gier ist ein schlechter Ratgeber, genau wie übertriebene Angst. Eine langfristige Strategie muss her. Am besten eine Strategie, die Du Dir gut überlegt hast und die ziemlich unabhängig von überraschenden Entwicklungen plausiblerweise funktioniert. Konzentriere Dich in der Hauptsache auf eine tragende, langfristige Finanz-Strategie, sei es das Abzahlen einer Wohnung, das eigene Unternehmen oder das investment in Aktien (dann aber ohne Panikverkäufe in Krisen!). Laufe dabei keinen gehypten Trends hinterher. Schütze Dich immer vor emotionalen Entscheidungen. Jedenfalls was den Kauf von investitionen anlangt. Am besten ist Du setzt auf mehrere (bekanntermaßen gute) Pferde. 6. Diversifiziere - aber nicht zuviel Die Grundregel des Investierens. Nicht alles auf eine Karte setzen. Also nicht alles bei einer Bank, einem Berater oder in einer einzigen Immobilie. Lieber verteilen. Aber: Manche übertreiben es mit der Diversifikation. Lieber ein Paar Sachen richtig machen, als vieles Falsch. Wenigstens zwei, drei Sachen sollte man richtig machen, wenn es um langfristiges Investieren geht. Schließlich wollen wir Vermögen aufbauen. Wer später seine Rente vom Staat erhalten will könnte ja zum Beispiel auf die Idee kommen, zusätzlich privates Vermögen für die Altersvorsorge aufzubauen. Wer Unternehmer ist, könnte sein überschüssiges Geld in andere Unternehmen stecken. Und wer als Angestellter arbeitet, könnte über den Kauf von Aktien selbst ein kleines bischen unternehmerisch werden, um auch mal auf der anderen Seite zu stehen und als Kapitalgeber profitieren zu können. Eine solche grundlegende Diversifikation ist meistens sinnvoll. Lege nicht alle Eier in einem Korb heißt es. Die meisten Leute haben aber mehr Eier als sie denken. :-) Es ist ja nicht nur das Geld sondern auch das Potential an Arbeit und Zeit, das zu Deinem Vermögen gehört (sieh Punkt 1).   Und jetzt üben wir mal was: Den Punkt 2 von oben! Frage Dich, warum ich Dir das alles Schreibe. Auch ich habe ja ein Eigeninteresse. Was könnte das sein?  Achtung jetzt kommts: Ich habe ein Buch über Vermögensentwicklung geschrieben und einen Aktienfonds aufgelegt. Ich überlasse es Dir, das anzuschauen oder die Möglichkeiten, die sich daraus für Dich ergeben zu ignorieren.  Auch wenn Du Dir meine Angebote nicht anschaust,  freue ich mich wirklich, Dir bis hierhin bei Deiner Vermögensentwicklung weitergeholfen zu haben! Denn weisst Du, ich bin einer der ganz wenigen selbstständigen Fondsmanager in Deutschland. Ich hätte mich auch, wie meine Kollegen, auf den institutionellen Vertrieb konzentrieren können. Heißt: Termine nur mit Profis, kein Blog, kein Buch. Das lohnt sich, weil man mit ein paar Gesprächen auf einen Schlag Millionen in seinen Fonds bekommen kann. Das ist angenehm. Auch für mich. Daneben bin ich aber auch Idealist. Ich möchte auch das Leben von normalen Menschen, die mehr aus sich machen wollen, verbessern. Nicht nur mein eigenes. Deshalb schreibe ich. Und deshalb teile ich mein Wissen über Vermögensentwicklung hier und in meinem Buch mit Dir. Ich glaube, dass das ein guter Weg ist, dieses ideelle Ziel zu erreichen und dabei auch selbst Geld zu verdienen.  Ich glaube, dass mein Buch viele nützliche Ideen für Dich enthält und Dich vor allem dazu motiviert, Dich mit Deinen Möglichkeiten zu beschäftigen. Es geht um Deine Zeit, Deine Persönlichkeit und Dein Geld. Nutzt Du schon alle Potentiale und kennst Du die vielen Möglichkeiten, leicht mehr Erfolg im Leben zu haben? Ich habe mich total darüber gefreut, dass so viele Blogger, Journalisten und Leser das Buch positiv besprochen haben und das Buch immer wieder die vorderen Plätze auf den Amazon-Bestseller Listen für Selbstmanagement und Vermögensaufbau belegt und sogar in Wiley Verlag, einem der größten Verlage in Deutschland auf Platz 7 der Bestseller Liste steht. Ähnliches gilt auch für den Fonds. Er wird wegen seiner guten Ergebnisse von Fachleuten gelobt und Vermögensverwalter haben Millionen in ihn investiert. Für mich ist die beste Art mehr aus meinem Geld zu machen, das Investment in diesen Fonds. Ich bin selbst mit all meinem Geld darin investiert und kaufe ständig nach. Ich kaufe mir künftiges Geld. Ob das was für Dich ist kann ich nicht wissen. Das musst Du selbst herausfinden. Du kannst auch Deine Berater zu diesem Fonds fragen. Er heißt Velten Strategie Deutschland und hat die Kennnummer A2ATCU. Er kann über die Börse Tradegate oder bei jeder Bank gekauft werden. Das wäre eine einfache Möglichkeit, Geld langfristig gut anzulegen, weil im Fonds immer eine direkte, auf streng wissenschaftlichen Regeln beruhende Aktiernauswahl vorliegt und keine sonstigen Schnickschnacks wie Derivate oder andere riskante Positionen mit dabei sind. Reine Sachwerte von hoher Qualität also gut gemischt. Man muss nicht hunderte Bilanzen lesen und durzende Einzelaktien-Positionen verwalten. Warum sollte ich Dir an dieser Stelle den Hinweis darauf vorenthalten, wenn ich wirklich von dieser Möglichkeit überzeugt bin? Ich bin kein angestellter Textschreiber, wie es im Finanzbereich leider so üblich ist. Da werden Texte wie dieser hier von Leuten geschrieben, die schreiben können, die aber nichts mit dem Produkt zu tun haben, außer, dass sie von den Machern des Produktes und ihren Marketingleuten dafür bezahlt werden, dass sie es anonym mit Texten flankieren. Wenn das so Usus ist, möchte ich - schon aus Idealismus - diesen interessenskonfliktreichen Praktiken nicht das Feld überlassen. Heißt im Klartext: Ich schreibe hier persönlich, weil ich Dich weiterbringen möchte und ich verdiene bei dieser Gelegenheit mein Geld mit dem, wovon ich wirklich überzeugt bin. Eine Personalunion, die vielleicht nicht ganz so effektiv ist wie das Anstellen von Werbeleuten, die mir aber Freude macht und sich für mich gut anfühlt. Das war jetzt was über mich, damit Du gemäß dem Punkt 2 oben weisst, was los ist. Es geht aber um Dein Leben, Deine Finanzen und Dein Vermögen. Kauf Dir was Du willst, aber bleibe souverän. Wenn Du die obigen 6 Punkte beachtest hast Du viel getan. Viel Erfolg beim Geld kaufen Robert   PS: Mit mir diskutieren kannst Du auch auf Facebook, Twitter, LinkedIn und Youtube. Lade Dir außerdem meinen kostenlosen Insider-Report "Was Du über Fonds wissen musst" herunter und bleibe am Ball, in dem Du unten Deine Email-Adresse einträgst.  Wissen aus erster Hand ist zwar selten, schadet aber nicht ;-)" ["post_title"]=> string(19) "Kauf Dir Dein Geld!" ["post_excerpt"]=> string(380) "DU bist der Souverän. Es ist DEIN Geld, DEINE Zukunft und DEIN Spaß! Kaufe was Du willst und wieviel Du willst. Am besten natürlich mit viel Geld. Um Geld zu haben, musst Du allerdings bei einem Punkt besonders aufpassen: Beim Kauf von Finanzprodukten. 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Es könnte ja so einfach sein: Man kauft Bitcoin, legt sich zurück und wird ganz schnell ganz reich. Ein Typ hat sogar seine Wohnungseinrichtung dafür verkauft. Viele von Euch sprechen mich auf Digitalwährungen an. Oder vielmehr sprachen… Der Bitcoin Kurs ist jetzt nur noch ein Drittel wert. Habt Ihr wirklich geglaubt, es sei so einfach? Ich verstehe Euch ja. Ich wollt reich werden, oder zumindest aus Eurem Geld das Meiste machen. Wenn dann so ein Typ wie ich kommt und von langfristigem Investieren redet, von Vermögensphilosophie und so weiter… dann klingt das erstmal langweilig. Viel langweiliger, als das schnelle Geld durch ein mystisches neues, technisch-freakiges Mittel, das die meisten nicht verstehen, das aber demjenigen, der daran glaubt, quasi sofortigen Reichtum verspricht. Jetzt die Realität: Wer vor Kurzem in die neue Digitalwährung Bitcoin investiert hat, hat sogar viel Geld verloren und ist vom Reichtum viel weiter entfernt als zuvor. Es soll keine Häme sein. Wer Geld verdienen will muss auch was riskieren. Und wer investiert kann auch zeitweise auf dem Papier viel Geld verlieren. Entscheidend ist aber, dass die langfristigen Perspektiven stimmen. Und das ist bei Digitalwährungen nicht der Fall. Hier die Gründe: 1. Angebotsexplosion Immer wenn etwas ganz toll klingt und ganz modern ist, fangen viele an, auf den Zug aufzuspringen. Dadurch steigen erstmal die Preise. Das lockt aber Nachahmer an und bald ist der ganze Markt überschwemmt von Angeboten. Dadurch fällt dann der Preis wieder. Genau das ist bei Digitalwährungen jetzt der Fall. Es gibt bereits 1400 verschiedene Krypto-Währungen. Der Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Steigt das Angebot schneller als die Nachfrage, sinkt der Preis. Logisch, oder? Aber halt! War das nicht genau das Argument für Bitcoin? Dass das Angebot auf Dauer nicht ausgeweitet werden kann? Richtig, aber es gibt jetzt eben noch 1399 andere Alternativ-Währungen. Damit ist das Angebot stark gestiegen. 2. Politische Risiken Bitcoin sind unabhängig von Banken und Staaten. Auch das war ein Argument für ein Investment in Kryptos. Aber gerade das ruft die wahren Machthaber auf den Plan. Die lassen sich ihre Souveränität nicht so leicht nehmen. Manche, wie neuerdings China, gehen dagegen vor. Wenn etwas verboten ist, mag es für manche noch attraktiver werden, aber es wird dann schwer sich damit sehen zu lassen… 3. Intransparenz Was weiß ich, was es noch alles für Risiken gibt. Ich bin kein Krypto-Spezialist. Und Du, wenn du ehrlich bist, wahrscheinlich auch nicht. Aber ich bin ein Finanzmarkt-Spezialist. Ich schätze es wenn ich Unternehmen durch Bilanzanalyse auf den Zahn fühlen kann. Und ich verstehe etwas von Märkten. Bei Digitalwährungen besteht ein unüberblickbares technisches Risiko. Zum Beispiel der Stromverbrauch. Es ist unattraktiv, wenn eine Währung so beschaffen ist, das der Kauf eines Stückchen Kuchens im Café mehr Strom frisst als der Ofen. Als Ökonom weiß ich, dass bei Konkurrenz sich das gefragtere durchsetzen wird. Möglicherweise ist es auf Dauer doch einfacher, mit normalem Geld zu bezahlen. Und dann könnten Digitalwährungen zu ihrem echten, geringeren Wert zurückkehren. Was spricht für Kryptos? - eine ganze Menge! Ich will es hier nicht alles aufzählen. Es könnte sein und ist sogar aus meiner Sicht sehr wahrscheinlich, dass sich Kryptowährungen generell etablieren werden. Die zugrundeliegende Blockchain-Technologie ist der Hammer! Eine Innovation wie damals das Internet Dennoch ist unklar, welche Krypto-Währungen sich durchsetzen werden und zu welchem Preis man welche handeln können wird. Vieles spricht dafür, dass sich der Bitcoin Kurs auf lange Sicht erholen könnte. Bitcoin ist die erste und bekannteste Digitalwährung. Dadurch hat sie einen Vorsprung vor anderen. Aber ob das reicht? Was ist wenn Zentralbanken anfangen, ihre eigenen Kryptowährungen auszugeben? 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